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Die Rechtsanwaltspartnerschaft BLÜMKE & SCHÖPPL hat eine namhafte Steuerberatungskanzlei in einem Haftungsprozess erfolgreich vertreten.

Die Ansprüche rührten aus Untreuehandlungen einer ehemaligen Mitarbeiterin. Diese hat ohne Auftrag Rückzahlungen vom Finanzamtskonto des Kunden auf ihr Bankkonto erwirkt. Mittlerweile konnte vor dem Obersten Gerichtshof ein rechtskräftiges Urteil erwirkt werden, wonach die Steuerberatungskanzlei nicht für die Straftaten der ehemaligen Mitarbeiterin einstehen muss. Im Wesentlichen hat der Oberste Gerichtshof festgestellt, dass diese Tätigkeiten (Rückzahlungsanträge bearbeiten) nicht zu Ihrem Aufgabenbereich gehörten und die Mitarbeiterin auch ansonsten ordnungsgemäß überwacht wurde. Sie finden einen aktuellen Artikel hierzu in „Die Presse“-Online: http://diepresse.com/home/wirtschaft/recht/5321299/Keine-Haftung-fuer-veruntreutes-Klientengeld